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	<title>Anja Waterstradt</title>
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	<description>Training, Schulungen, Coaching und Beratung für die Hotellerie und Gastronomie</description>
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		<title>Verstärkung im Team &#8211; so gelingt der Start</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 13:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Waterstradt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich! Zwei helfende Hände mehr! Mit großen Erwartungen an die ersehnte Entlastung begegnen die Kollegen der oder dem "Neuen" in den ersten Arbeitstagen. Doch auch die "Neuen" haben Erwartungen an eine gute Einarbeitung und ans Ankommen im Team. Wie Sie dafür sorgen, dass der Arbeitsbeginn kein "Kaltstart" wird, lesen Sie hier. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich! Zwei helfende Hände mehr! Mit großen Erwartungen an die ersehnte Entlastung begegnen die Kollegen der oder dem &#8220;Neuen&#8221; in den ersten Arbeitstagen. Doch auch die &#8220;Neuen&#8221; haben Erwartungen an eine gute Einarbeitung und ans Ankommen im Team. Wie Sie dafür sorgen, dass der Arbeitsbeginn kein &#8220;Kaltstart&#8221; wird, lesen Sie hier<a href="http://www.anja-waterstradt.de/wp-content/uploads/2013/02/Verstärkung-im-Team-so-gelingt-der-Start-21.pdf"target="_blank">Hier geht´s zum Artikel [PDF]</a> erschienen in der Fachzeitschrift <strong>Praxismanagement Professionell</strong></p>
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		<title>Hier bin ich richtig!</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 19:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Waterstradt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gefühl "willkommen zu sein" ist für Gäste im Hotel ganz entscheidend dafür, ob sie wiederkommen. Doch auch in anderen Branchen ist das wichtig. Werfen Sie mal einen „Blick über den Tellerrand“ in ein anderes sensibles Gebiet, das Sie ganz sicher kennen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gefühl &#8220;willkommen zu sein&#8221; ist für Gäste im Hotel ganz entscheidend dafür, ob sie wiederkommen. Doch auch in anderen Branchen ist das wichtig. Werfen Sie mal einen „Blick über den Tellerrand“ in ein anderes sensibles Gebiet, das Sie ganz sicher kennen. <a href="http://www.anja-waterstradt.de/wp-content/uploads/2012/11/Hier-bin-ich-richtig-Das-größte-Kompliment-gelungener-Patientenbetreuung.pdf" target="_blank">Hier geht´s zum Artikel [PDF]</a> erschienen in der Fachzeitschrift <strong>Praxismanagement Professionell</strong></p>
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		<title>Verabschiedung mit Stil</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 21:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Waterstradt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Veröffentlicht in der AHGZ. Mitarbeiter in der Hotellerie sind manchmal wie Zugvögel. Kaum da, schon wieder weg. In Zeiten von Fachkräftemangel ist das eine echte Herausforderung. Wie begegnen Sie Ihren Mitarbeiter, die weiterziehen wollen?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Mitarbeiter in der Hotellerie sind manchmal wie Zugvögel. Kaum da, schon wieder weg. In Zeiten von Fachkräftemangel ist das eine echte Herausforderung. Wie begegnen Sie Ihren Mitarbeiter, die weiterziehen wollen? <a href="http://www.anja-waterstradt.de/wp-content/uploads/2012/09/Verabschiedung-mit-Stil2.pdf">Hier geht´s zum Artikel</a> erschienen in der AHGZ – die Fachzeitschrift für Hotel- und Restaurant-Management.</p>
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		<title>Ins Gespräch kommen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 06:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Waterstradt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Veröffentlicht in der AHGZ. Reden wir eigentlich genug mit unseren Mitarbeitern? Und wenn ja, wie und worüber? Ein gezieltes Gespräch hilft Führungskraft und Mitarbeiter für eine effektivere Zusammenarbeit]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir eigentlich genug mit unseren Mitarbeitern? Und wenn ja, wie und worüber? Ein gezieltes Gespräch hilft Führungskraft und Mitarbeiter für eine effektivere Zusammenarbeit. Lesen Sie hier den Artikel <a href="http://www.anja-waterstradt.de/wp-content/uploads/2012/09/Ins-Gespräch-kommen.pdf"><strong>Ins Gespräch</strong> <strong>kommen</strong></a>, erschienen in der AHGZ &#8211; Fachzeitschrift für Hotel- und Restaurant-Management.</p>
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		<title>Gut ankommen bei neuen Mitarbeitern</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 19:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Waterstradt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Veröffentlicht in der TOPHOTEL - die Fachzeitschrift für das Hotelmanagement  vom 27. Juni 2012. In Zeiten von Fachkräftemangel lohnt sich ein Perspektivwechsel. Worauf sollten Betriebe in den ersten Tagen und Wochen achten, damit beide Seiten einen guten Start haben?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlicht in <strong>TOPHOTEL &#8211; Fachzeitschrift für das Hotelmanagement</strong>. In Zeiten von Fachkräftemangel lohnt sich ein Perspektivwechsel. Worauf sollten Betriebe in den ersten Tagen und Wochen achten, damit beide Seiten einen guten Start haben? <a href="http://www.tophotel.de/news/513-gut-ankommen-bei-neuen-mitarbeitern.html">Hier geht es zum Artikel</a><br />
<img class="alignnone" src="http://www.lpv-net.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=21933" alt="" width="483" height="299" /></p>
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		<title>Abschied nehmen mit Stil</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Waterstradt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Veröffentlicht in der <a href="http://www.ahgz.de/jobs-und-mehr/abschied-nehmen-mit-stil,200012195730.html">AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie Zeitung</a>  vom 14. Mai 2012. Was finden viele Mitarbeiter an einem Job in der Hotellerie so reizvoll? Neben der Aufgabe an sich, wird häufig die Möglichkeit genannt, schnell vorwärts zu kommen. Nun bietet nicht jedes Haus die Karrierechancen, die sich Mitarbeiter wünschen. Zudem fällt der Karrieresprung mit einem Betriebswechsel meist leichter. Also heißt es: auf zu neuen Ufern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.ahgz.de/news/pics/show/freundlicher-abschied-kuendigung-kein-drama-foto-gerd-altmann-pixeliode_61939.jpg" alt="" width="250" height="166" />Veröffentlicht in der <a href="http://www.ahgz.de/jobs-und-mehr/abschied-nehmen-mit-stil,200012195730.html">AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie Zeitung</a>  vom 14. Mai 2012.Was finden viele Mitarbeiter an einem Job in der Hotellerie so reizvoll? Neben der Aufgabe an sich, wird häufig die Möglichkeit genannt, schnell vorwärts zu kommen. Nun bietet nicht jedes Haus die Karrierechancen, die sich Mitarbeiter wünschen. Zudem fällt der Karrieresprung mit einem Betriebswechsel meist leichter. Also heißt es: auf zu neuen Ufern.<br />
<a href="http://www.ahgz.de/jobs-und-mehr/abschied-nehmen-mit-stil,200012195730.html">Hier geht es zum Artikel</a></p>
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		<title>Ran an die Beschwerde</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 15:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Waterstradt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Veröffentlicht in der <a href="http://www.ahgz.de/jobs-und-mehr/ran-an-die-beschwerde,200012195368.html">AHGZ Allgemeine Hotel und Gastronomie Zeitung</a> vom 7. Mai 2012. 
Die Schlange beim Check-out ist mal wieder länger, als der Mitarbeiterin lieb ist. Die wartenden Gäste schauen schon ganz ungeduldig auf die Uhr. Jetzt noch schnell die Rechnung ausdrucken, den Bezahlvorgang abschließen, den Gast verabschieden und den nächsten auschecken. Sie denkt „eigentlich sollte ich ja fragen, ob es dem Gast bei uns gefallen hat]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.ahgz.de/news/pics/show/ran-beschwerde_61549.jpg" class="alignright" width="250" height="166" />Veröffentlicht in der <a href="http://www.ahgz.de/jobs-und-mehr/ran-an-die-beschwerde,200012195368.html">AHGZ Allgemeine Hotel und Gastronomie Zeitung </a>vom 7. Mai 2012. Die Schlange beim Check-out ist mal wieder länger, als der Mitarbeiterin lieb ist. Die wartenden Gäste schauen schon ganz ungeduldig auf die Uhr. Jetzt noch schnell die Rechnung ausdrucken, den Bezahlvorgang abschließen, den Gast verabschieden und den nächsten auschecken. Sie denkt „eigentlich sollte ich ja fragen, ob es dem Gast bei uns gefallen hat<br />
<a href="http://www.ahgz.de/jobs-und-mehr/ran-an-die-beschwerde,200012195368.html">Hier geht es zum Artikel</a></p>
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		<title>Mitarbeitergespräche &#8211; wozu?</title>
		<link>http://www.anja-waterstradt.de/mitarbeitergesprache-wozu</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 12:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Waterstradt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Veröffentlicht in der <a href="http://www.ahgz.de/jobs-und-mehr/mitarbeitergespraech-wozu,200012195367.html">AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie Zeitung</a>  vom 30. April 2012. Reden wir nicht jeden Tag mit unseren Mitarbeitern? Wozu noch Mitarbeitergespräche führen? Wirkt das nicht aufgesetzt? Führungskräfte reagieren meist irritiert und unsicher, wenn das Thema Gesprächsführung auf den Tisch kommt. Viele glauben, da sie eng mit ihren Mitarbeitern zusammenarbeiten, würden sie genug Austausch haben. Aber mal ehrlich: Wie sehen solche Gespräche im Alltag aus?  ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.ahgz.de/news/pics/top/61698.jpg" alt="" width="250" height="166" />Veröffentlicht in der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie Zeitung vom 30. April 2012</p>
<p>Reden wir nicht jeden Tag mit unseren Mitarbeitern? Wozu noch Mitarbeitergespräche führen? Wirkt das nicht aufgesetzt? Führungskräfte reagieren meist irritiert und unsicher, wenn das Thema Gesprächsführung auf den Tisch kommt. Viele glauben, da sie mit ihren Mitarbeitern eng zusammenarbeiten, würden sie ohnehin genug Austausch haben. Aber mal ehrlich: Wie sehen solche Gespräche im Alltag aus?<br />
<a href="http://www.ahgz.de/jobs-und-mehr/mitarbeitergespraech-wozu,200012195367.html">Hier geht es zum Artikel</a></p>
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		<title>Wenn es in der Ausbildung hakt</title>
		<link>http://www.anja-waterstradt.de/wenn-es-in-der-ausbildung-hakt</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Waterstradt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Veröffentlicht in der <a href="http://www.ahgz.de/jobs-und-mehr/wenn-es-in-der-ausbildung-hakt,200012195347.html">AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie Zeitung</a> vom 23. April 2012 und in <a href=" http://www.persorama.ch/de/news/aktuell/tipps-fuer-den-umgang-mit-lehrlingen.aspx">PERSORAMA HR Swiss</a>. Junge Menschen in ihren ersten Berufsjahren zu begleiten, kann sehr bereichernd sein, denn sie machen große fachliche und persönliche Entwicklungssprünge. Doch was ist, wenn die Arbeit mit jugendlichen Auszubildenden stattdessen zu einem Kraftakt wird? Was tun, wenn Selbstverständliches immer wieder erklärt werden muss und scheinbar keine Veränderung eintritt?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlicht in der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie Zeitung vom 23. April 2012</p>
<p><img class="alignnone" title="Wenn es in der Ausbildung hakt" src="http://www.ahgz.de/news/pics/show/61521.jpg" alt="Wenn es in der Ausbildung hakt" width="278" height="185" /></p>
<p>Junge Menschen in ihren ersten Berufsjahren zu begleiten, kann sehr bereichernd sein, denn sie machen große fachliche und persönliche Entwicklungssprünge. Doch was ist, wenn die Arbeit mit jugendlichen Auszubildenden stattdessen zu einem Kraftakt wird? Was tun, wenn Selbstverständliches immer wieder erklärt werden muss und scheinbar keine Veränderung eintritt?</p>
<p><a href="http://www.ahgz.de/jobs-und-mehr/wenn-es-in-der-ausbildung-hakt,200012195347.html?utm_source=Newsletter-karriere&amp;utm_content=click-4443">Hier geht es zum Artikel</a></p>
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		<title>Verkaufen? Das kann ich nicht!</title>
		<link>http://www.anja-waterstradt.de/verkaufen-das-kann-ich-nicht</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Waterstradt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem aktiven Verkaufen im Restaurant und am Empfang ist es so eine Sache: Da gibt es Talente unter den Mitarbeitern, die es einfach im Blut haben. Ihnen fällt Verkaufen grundsätzlich leicht. Andere dagegen tun sich schwer. Doch warum? Häufig sehen sich Mitarbeiter am Empfang und im Restaurant als „Dienstleister“, die auf die geäußerten Wünsche der Gäste eingehen. Das an [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem aktiven Verkaufen im Restaurant und am Empfang ist es so eine Sache:</p>
<p>Da gibt es Talente unter den Mitarbeitern, die es einfach im Blut haben. Ihnen fällt Verkaufen grundsätzlich leicht. Andere dagegen tun sich schwer. Doch warum?</p>
<p>Häufig sehen sich Mitarbeiter am Empfang und im Restaurant als „Dienstleister“, die auf die geäußerten Wünsche der Gäste eingehen. Das an sich ist ja schon mal eine gute Voraussetzung für einen erfolgreichen Job in unserer Branche. Mit dem „aktiven Verkaufen“ allerdings verbinden viele Mitarbeiter noch häufig „jemandem etwas andrehen, was er gar nicht will“. Und so warten Sie lieber ab, bis der Gast von sich aus seine Bestellungen und Wünsche kundtut.</p>
<h3>Mehr Umsatz um jeden Preis?</h3>
<p>Verkaufen ist manchmal eine Gradwanderung. Einerseits wollen Mitarbeiter dezent und unaufdringlich wirken, andererseits sollen sie dem (berechtigten) betrieblichen Interesse nach mehr Umsatz gerecht werden. Wenn Mitarbeiter nur verkaufen, weil sie verkaufen „müssen“ dann kommt das nicht besonders gut an.</p>
<h3>Lernen Sie Ihr Angebot kennen</h3>
<p>Doch Verkaufen hat auch mit Beraten zu tun. Sie sind der Experte für Ihr Angebot – Sie haben den Überblick. Gäste schätzen es, wenn Sie beraten werden und eine Empfehlung als Entscheidungshilfe bekommen. Das zeugt von Engagement für Ihre Arbeit und Interesse am Gast.</p>
<h3>Zeigen Sie Begeisterung</h3>
<p>Wenn Sie von Ihrem Angebot – z.B. das höherwertige Zimmer oder das besondere Menü – überzeugt sind, wird es Ihnen viel leichter fallen, dies zu verkaufen. Und noch etwas: Denken Sie daran, andere Menschen haben andere Bedürfnisse (und ein anderes Portemonnaie).</p>
<p>Schlüpfen Sie gedanklich „in die Schuhe“ des Gastes: Was könnte ihm in seiner Situation gefallen, was könnte er jetzt gebrauchen? Dann kann es das Business-Zimmer sein, weil es ein paar nette Extras bietet. Oder der Gast im Restaurant lässt sich von Ihrem Menü- oder Getränkevorschlag inspirieren, weil es ein besonderer Anlass ist.</p>
<h3> Trauen Sie sich…</h3>
<p>…und vertrauen Sie darauf, dass Sie eine gute Basis zum Verkaufen haben: denn Mitarbeiter im Hotel können hinhören und hinschauen. Sie sind gute Beobachter und Menschenkenner. Also, versuchen Sie es und der Erfolg wird kommen und dann kauft Ihnen jeder was ab….</p>
<h4>Mehr zum Thema &#8220;Aktives Verkaufen&#8221; erfahren Sie in meinem offenen Seminar &#8220;Professioneller Umgang mit dem Gast&#8221; <a title="Seminar: Professioneller Umgang mit Gästen" href="http://www.anja-waterstradt.de/termine/seminar-professioneller-umgang-mit-gasten">mehr Details</a></h4>
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